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	<title>Pixelhander &#187; Technologie</title>
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	<description>Modern Digital Life</description>
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		<title>Ultra-Slim Plasma TV</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/ultra-slim-plasma-tv-20090516/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/samsung-plasma-850.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="samsung-plasma-850" title="samsung-plasma-850" /></a>Ist man 2008 davon ausgegangen das das Jahr 2009 das Ende des Plasma TV bedeuten kann, muss man sich jetzt eines besserem belehren lassen, mit der neuen Generation der Slim Plasma TV Geräte ist es den Entwicklern der Firma Samsung gelungen, den Todesgerüchten der Plasma TVs, den eindeutigen Gegenbeweis zu liefern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist man als staunender Besucher 1998 über die Messestände der IFA (Internationale Funkausstellung) in Berlin gegangen, so konnte man in den „heiligen Hallen“ der Firma Sony den ersten LCD Fernseher bestaunen. Mit einer Diagonale von fast 1,50 m und für damalige Verhältnisse wirklich sensationell flach, fast wie ein Bild an der Wand, aber damals als echter Prototyp gebaut und mit einer sagenhaften Preisaussage von ca. 30 000 DM ungefähr den Preis eine Mittelklasse Wagens nicht für den normal Verbraucher geeignet. Das Ganze ist nur 10 Jahre her, in der Zwischenzeit hat sich das Bild der Fernseher deutlich gewandelt. Man kann nicht umhin zu sagen, die Entwicklung ist nahe zu Revolutionär.</p>
<p>Ist man 2008 davon ausgegangen das das Jahr 2009 das Ende des Plasma TV bedeuten kann, muss man sich jetzt eines besserem belehren lassen, mit der neuen Generation der Slim Plasma TV Geräte ist es den Entwicklern der Firma Samsung gelungen, den Todesgerüchten der Plasma TVs, den eindeutigen Gegenbeweis zu liefern. Auch wenn die vom gleichen Entwickler aus der Taufe gehobenen LED – LCD Technik dem Slim Plasma TV dicht auf den Fersen ist. So ist es Samsung gelungen, mit einem hoch effizienten 1080p – Panel mit intelligenten Stromsparmechanismen dem Energy Star 3.0 Standard erfüllen alle Geräte. Tiefere schwarzwerte, frischere Farben bei einem Atemberaubenden Design verspricht der Hersteller mit der Serie 6 und 8 den Käufern.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-116" title="samsung-plasma-850" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/samsung-plasma-850.jpg" alt="samsung-plasma-850" width="300" height="213" />Es wäre müßig, jetzt alle Technischen Details der neuen Technik aufzuzählen. Sicher ist aber, das durch die neue Produktgeneration, Samsung Plasma TV 650 und TV 850 die Zeit auf jeden Fall vorbei in der das TV Gerät einzig und allein für den Fernseh- und Videogenuss zur Verfügung stehen, durch die bei beiden Geräten vorhandene LAN Anschlüsse über die Internetdienste wie z.B. Internet@TV-Content Service, das mit Yahoo entwickelt wurde an beiden Geräten benutzt werden kann. Da die Serie 6 und 8 auch kompatibel zu Wireless DLNA ist, kann sogar drahtlos auf das Internet zugegriffen werden, oder innerhalb in eines lokalen Netzwerkes via DLNA Dateien ausgetauscht und abgespielt werden. Über einen USB Anschluss lassen sich Multimediadateien in vielen Formaten wiedergeben. Wie die Bezeichnung Slim Plasma TV sagt sind die Geräte äußerst schlank, nur etwas über einen Zoll (2,54 cm) sind die Geräte noch tief. Vorbei also die Zeit des dicken Plasmarahmens. Wie dem auch sei, eines haben die Plasma TV den LED &#8211; LCD Geräten immer noch voraus, die schnellere Reaktionszeit. Wenn man jetzt die Entwicklung der TV Geräte in den letzten 10 Jahren Revue passieren lässt, dann darf man mit Fug und Recht darauf gespannt sein, wie die Entwicklung der neuen Slim Plasma TV oder auch die ebenfalls von Samsung entwickelten LED – LCD Geräte weiter geht, also schauen wir gespannt in bequeme TV und Multimediazeiten.</p>
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		<title>VoIP &#8211; Voice over IP</title>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/voip-voice-over-ip-20090507/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/voip-technologie.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="voip-technologie" title="voip-technologie" /></a>Auf dem Gebiet der Telekommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges verändert.  Nämlich man begann das Telefonnetz mit dem World Wide Web (WWW) zu verbinden. Es geisterten Ausdrücke wie Skypen (Telefonieren am PC) oder Voice over IP, kurz als VoIP, durch die Medien. Aber was bedeutet das eigentlich genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-141" title="voip-technologie" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/voip-technologie.jpg" alt="voip-technologie" width="300" height="189" />Auf dem Gebiet der Telekommunikation hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. In den 80iger Jahren wurde ISDN standardisiert. Mit Beginn des neuen Jahrtausends setzte sich eine andere Entwicklung immer mehr durch. Nämlich man begann das Telefonnetz mit dem World Wide Web (WWW) zu verbinden. Es geisterten Ausdrücke wie Skypen (Telefonieren am PC) oder Voice over IP, kurz als VoIP, durch die Medien. Aber was bedeutet das eigentlich genau. Früher benötigte man für den PC bzw. das Internet eine Leitung und für das Telefon eine zweite Leitung. VoIP vereint dies alles in einer einzigen Leitung. Vorraussetzung für Voice over IP ist ein DSL Anschluss, der mittlerweile in fast ganz Deutschland bereitgestellt werden kann.</p>
<p>Das Telefonieren über das Internet funktioniert ähnlich wie beim Verschicken einer Email oder beim Surfen im Internet. Die Sprache wird in kleine Pakete gepackt und an den Gesprächsteilnehmer verschickt und dort natürlich wieder in Sprache entpackt. Technisch wird dies durch Protokolle bewerkstelligt. Die beiden gängigsten Standards sind H.323 und SIP.</p>
<p>Voice over IP lässt sich heute auf verschieden Arten realisieren. Zum einen gibt es die Möglichkeit mit dem PC telefonieren. Aber auch Analog-, ISDN-Telefone oder sogar komplette Telefonanlagen eignen sich zum Betrieb über Voice over IP.</p>
<p>VoIP ist nicht nur für den Privatanwender interessant, sondern auch für Unternehmen. Es lässt sich Voice over IP mit Email, Fax und Internet verbinden, dadurch ist nur eine DSL-Leitung nötig. Teure Telefonanlagen und Wartungskosten entfallen ebenfalls.</p>
<p>Die aktuellste Entwicklung sind derzeit SIP-Telefone. Diese Endgeräte nutzen das SIP-Protokoll. Mit diesen Telefonen lassen sich nicht nur klassische Telefonnummern wählen, sondern auch sog. SIP-Adressen. Die SIP-Adresse ist ähnlich wie eine E-Mail-Adresse aufgebaut: sip:info@beispiel.de.</p>
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		<title>DVB-S2 &#8211; digitales Fernsehen in HD</title>
		<link>http://pixelhander.com/dvb-s2-digitales-fernsehen-in-hd-20090429/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 11:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/dvb-s2-digitales-fernsehen-in-hd-20090429/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/04/dvb-s2-300x200.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="DVB-S2" title="DVB-S2" /></a>DVB-S2 ist ein Standard für die Satellitenübertragung von digitalem Fernsehen. Es ist eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards, der wie das DVB-C und DVB-T für die Übertragung von Digitalfunk vorgesehen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-13 alignright" title="DVB-S2" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/04/dvb-s2-300x200.jpg" alt="DVB-S2" width="300" height="200" /></p>
<p>DVB-S2 (Digital Video Broadcasting &#8211; Satellite, zu Deutsch: Digitaler Fernsehrundfunk per Satellit) ist ein Standard für die Satellitenübertragung von digitalem Fernsehen. Es ist eine Weiterentwicklung des DVB-S-Standards, der wie das DVB-C (Kabel) und DVB-T (Terrestrischer Rundfunk) für die Übertragung von Digitalfunk vorgesehen ist.</p>
<p>Vorteile von DVB-S2 gegenüber DVB-S sind eine bessere Kodierung, drei verschiedene Modulationsarten (8PSK, 16APSK, 32APSK), zwischen denen nach Bedarf umgeschaltet werden kann, und eine bessere Fehlerkorrektur (LDPC). Dadurch wird die Datenrate um bis zu 30 % gesteigert.</p>
<p>Die verbesserte Datenrate ermöglicht es den Rundfunkanstalten, Programme in höherer Auflösung zu senden (HDTV), oder die Anzahl der SDTV-Programme auf einem Transponder zu erhöhen (Kostenersparnis). Auch die Kombination von DVB-S2 und DVB-S Signalen auf einem Transponder ist möglich, denn das 4PSK-modulierte Signal des DVB-S lässt sich von 8PSK-Modulation überlagern. So ist es zum Beispiel möglich, ein Programm normal über DVB-S zu senden, und gleichzeitig für die Besitzer eines HDTV-fähigen Fernsehers eine hochauflösende Version des selben Programmes über DVB-S2 einzuspielen.</p>
<p>Bereits heute senden einige Transponder im DVB-S2-Modus; aufgrund immer hochauflösenderer Bildstandards wie HDTV ist davon auszugehen dass die Anzahl der DVB-S2-Sender weiter wachsen wird.</p>
<p><strong>Technische Details:</strong><br />
Gesendet wird wie beim DVB-S auf dem Ku-Band (10,7 &#8211; 12,7 GHz). Künftig soll auch das Ka-Band (17,7 &#8211; 21 GHz) für das Satellitenfernsehen erschlossen werden, da das Ku-Band auf lange Sicht nicht ausreichen wird, um den immer größer werdenden Bedarf der Rundfunkanbieter an Sendebandbreite zu decken.</p>
<p>Die Modulation erfolgt anstelle von 4PSK beim DVB-S durch die oben genannten Modulationsarten 8PSK, 16APSK oder 32APSK. Beim Empfänger erfolgt dabei eine Rückmeldung über die Qualität der empfangenen Daten, je nach Empfangslage wird dann bei Bedarf zwischen den Modulationsarten gewechselt (ACM &#8211; Adaptive Coding and Modulation, zu Deutsch: Adaptive Codierung und Modulation). Auf diese Weise kann ein Empfangsabbruch &#8211; z.B. bei schlechtem Wetter &#8211; verhindert werden.</p>
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