<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Pixelhander &#187; Metropole</title>
	<atom:link href="http://pixelhander.com/tag/metropole/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pixelhander.com</link>
	<description>Modern Digital Life</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:11:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Amsterdam</title>
		<link>http://pixelhander.com/amsterdam-20090803/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/amsterdam-20090803/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 01:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=577</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/amsterdam-20090803/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/08/amsterdam.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="metropole amsterdam" title="metropole amsterdam" /></a>Amsterdam hat viele Namen. Ob „Venedig des Nordens“, kosmopolitisches Dorf“ oder „Schatztruhe Hollands“ – alle Bezeichnungen drücken letztendlich die Vielfalt und den Facettenreichtum der lebensfrohen Stadt an der Amstel aus. Mit ihren malerischen Grachten, beeindruckenden Kunstschätzen, historisch bedeutsamen Gebäuden und dem einzigartigen multikulturellen Flair nimmt Amsterdam eine ganz besondere Stellung innerhalb der europäischen Metropolen ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-578" title="metropole amsterdam" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/08/amsterdam.jpg" alt="metropole amsterdam" width="300" height="209" />Amsterdam hat viele Namen. Ob „Venedig des Nordens“, kosmopolitisches Dorf“ oder „Schatztruhe Hollands“ – alle Bezeichnungen drücken letztendlich die Vielfalt und den Facettenreichtum der lebensfrohen Stadt an der Amstel aus. Mit ihren malerischen Grachten, beeindruckenden Kunstschätzen, historisch bedeutsamen Gebäuden und dem einzigartigen multikulturellen Flair nimmt Amsterdam eine ganz besondere Stellung innerhalb der europäischen Metropolen ein.</p>
<p>Auch die Umgebung Amsterdams präsentiert sich ebenso reizvoll wie abwechslungsreich: In allen Farben blühende Tulpenfelder, romantische Windmühlen und imposante Schlösser runden einen Besuch in der lebendigen und gastfreundlichen Stadt harmonisch ab. Vergleicht man Amsterdam mit anderen Städten, ist es relativ jung. Erst 1275 wird die Fischersiedlung „Amstelledamme“ urkundlich erwähnt und erhält bereits im Jahr 1300 die Stadtrechte. Während des „Goldenen Zeitalters“ zwischen 1580 und 1700 steigt Amsterdam zur bedeutendsten Handelsmetropole in Europa auf und kann sowohl seine Einwohnerzahl als auch die räumliche Ausdehnung um ein Vielfaches steigern.</p>
<p>Die Bezeichnung „Venedig des Nordens“ kommt nicht von ungefähr. Schon Erasmus von Rotterdam machte sich über die Bewohner Amsterdams lustig, die „wie Raben auf den Wipfeln von Bäumen“ lebten, da die Häuser der Altstadt auf einem gewaltigen Wald von 10 bis 20 Meter langen Fichtenstämmen errichtet wurden, um sie vor dem Versinken in den sumpfigen Boden zu bewahren. Dabei musste ständig darauf geachtet werden, dass die „Wipfel“ der Stämme stets mit Wasser bedeckt waren, um sie vor Fäulnis zu schützen. Ein ausgeklügeltes System von Schleusen, durch die frisches Wasser in die Grachten gepumpt wurde, löste dieses Problem. Bei einem Bummel entlang der Kanäle, auf denen eine Vielzahl bunter Hausboote dümpelt, kommt man zu dem Schluss, dass ein Großteil der Amsterdamer Bevölkerung auf dem Wasser lebt. Die Grachtenhäuser mit ihren hübschen Giebeln lassen auf den einstigen Reichtum dieser Stadt schließen, ein Eindruck, der sich in den zahlreichen mit kostbaren Kunstwerken bestückten Museen noch verstärkt.</p>
<p>Das alte Amsterdam erkundet man am Besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad, einem besonders in dieser Stadt sehr beliebten Verkehrsmittel. Zu den etwas weiter entfernten Sehenswürdigkeiten wie dem Van Gogh-, Rijks- und Stedelijk Museum gelangt man problemlos mit der Tram oder etwas stilvoller mit dem Museumsboot. Nicht versäumen sollte man eine Rundfahrt auf den Grachten, die sicherlich stimmungsvollste Art, Amsterdam zu entdecken. Die Altstadt selbst bietet neben dem Centraal Stadion, wo man Fahrräder mieten kann, Sehenswürdigkeiten wie die Börse, das Nationaal Monument, das an die Opfer aus dem Zweiten Weltkrieg erinnert, der spätgotischen Nieuwe Kerk und dem ebenfalls auf Holzpfählen stehenden Rathaus noch viele weitere Attraktionen. Sehenswert sind auch das Hafen- und Museumsviertel sowie der Grachtengürtel, der den Kern des alten Amsterdam einrahmt. Auch das verruchte Rotlichtviertel direkt neben der Oude Kerk steht dem der <a title="Reeperbahn" href="http://www.reeperbahn-hamburg.de" target="_blank">Reeperbahn</a> in nichts nach und Amsterdams Chinatown sowie die vielen belebten Märkte mit ihrem bunten Völkergemisch, die Theater, Kinos und Kneipen vermitteln den Besuchern die einzigartige Atmosphäre dieser Stadt, die sich sowohl weltoffen als auch gemütlich und offen für Genüsse jeder Art zeigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/amsterdam-20090803/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bangkok &#8211; Thailands schillernde Metropole</title>
		<link>http://pixelhander.com/bangkok-thailands-schillernde-metropole-20090715/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/bangkok-thailands-schillernde-metropole-20090715/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 17:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Bangkok]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=525</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/bangkok-thailands-schillernde-metropole-20090715/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/bangkok.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="bangkok" title="bangkok" /></a>Thailands Hauptstadt ruft bei ihren Besuchern die unterschiedlichsten Meinungen hervor. Bangkok, das für den Großteil der Thailand-Touristen Ankunfts- und Abreiseziel zugleich ist, zählt zweifellos zu den faszinierendsten Städte Asiens, wenngleich manches ungewöhnlich, überwältigend und zuweilen auch verstörend wirkt. Ein Besuch dieser lebenssprühenden Mega-City sollte am Besten „kopfüber“ erfolgen – man stürze sich also in das pralle Leben dieser gewaltigen Metropole mit ihrem undurchdringlich scheinenden Dschungel aus Wolkenkratzern, [..]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-526" title="bangkok" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/bangkok.jpg" alt="bangkok" width="300" height="225" />Thailands Hauptstadt ruft bei ihren Besuchern die unterschiedlichsten Meinungen hervor. <a title="Bangkok" href="http://www.metropole-bangkok.de" target="_blank">Bangkok</a>, das für den Großteil der Thailand-Touristen Ankunfts- und Abreiseziel zugleich ist, zählt zweifellos zu den faszinierendsten Städte Asiens, wenngleich manches ungewöhnlich, überwältigend und zuweilen auch verstörend wirkt. Ein Besuch dieser lebenssprühenden Mega-City sollte am Besten „kopfüber“ erfolgen – man stürze sich also in das pralle Leben dieser gewaltigen Metropole mit ihrem undurchdringlich scheinenden Dschungel aus Wolkenkratzern, Straßen mit lärmendem Verkehr und den beeindruckenden Sky-Train-Trassen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit erkennt man selbst überall den pulsierenden Herzschlag dieser Stadt und vermag die ganze gewaltige Faszination Bangkoks unbeschwert zu genießen und die Stadt für sich persönlich zu entdecken.</p>
<p>Die Stadt am Menamfluss, wie Bangkok zu Kolonialzeiten vor dem Zweiten Weltkrieg genannt wurde, bietet neben ihrem turbulenten Großstadtbetrieb eine Vielzahl an Oasen der Ruhe, die man beispielsweise auf der Terrasse des Oriental Hotels bei einer Tasse Kaffee oder beim „sundowner“ in einer <a title="Skybar Bangkok" href="http://www.metropole-bangkok.de/sky-bar-sirocco.html" target="_blank">Skybar</a> des Banyan Tree Hotels antrifft. Die „Stadt der Engel“, wie Bangkok von ihren Bewohnern stolz genannt wird, präsentiert sich voller Gegensätze. Für manche ist sie die Lärmhauptstadt der Welt, eine Betonwüste oder das Sündenbabel (<a title="Bangkok Patpong" href="http://www.metropole-bangkok.de/patpong-rotlichtviertel.html" target="_blank">Rotlichtviertel Patpong</a> und seine Bordelle) schlechthin, andere wiederum sehen in ihr ein Einkaufsparadies, das keine Wünsche offen lässt und das Venedig des Ostens. Doch es ist gerade die asiatische Lebenseinstellung, die es mühelos versteht, derart krasse Gegenpole miteinander zu vereinen. So findet man mitten im größten Verkehrsinfarkt von Bangkok in safrangelbe Roben gekleidete Mönche, die mit ihren Bettelschalen durch die Stadt ziehen. In über 300 „Wats“ genannten Klöstern bietet sich den Besuchern eine Oase der Ruhe und Entspannung und auf den Terrassen der eleganten Hotels am Ufer des Menamflusses fühlt man sich beim Anblick des spektakulären Sonnenuntergangs in einer anderen Welt.</p>
<p>Eine wunderschöne Art, Bangkok zu entdecken, bietet sich während einer Bootsfahrt durch die verwunschenen Kanäle Thonburis auf der anderen Seite des Flusses. Der Vorwurf, Bangkok habe seine frühere Faszination zugunsten des modernen Großstadtbetriebs aufgegeben, kann leicht mit einem Besuch im lebendigen Chinatown widerlegt werden. Die engen, verschachtelten und von Menschen wimmelnden Gassen garantieren typisch asiatisches Lebensgefühl in einer Umgebung, die fast ausschließlich von Chinesen dominiert wird. Von hier aus ist es nicht weit bis zum imposanten Königspalast und dem Wat Phra Keo, dem Nationalheiligtum Thailands, in dem der kostbare Smaragd-Buddha aufbewahrt wird. Auch das Wat Po mit seiner liegenden Buddhastatue sollte man auf keinen Fall versäumen. Für Freunde der asiatischen Küche eröffnet Bangkok ungeahnte kulinarische Möglichkeiten: Vom Gourmettempel bis zu einer der vielen tausend Garküchen an jeder Straßenecke gibt es alles, was das Herz begehrt. Bangkok ist sicherlich keine Stadt, die man zur Erholung aufsucht, doch ist es gerade ihre quirlige Betriebsamkeit, die auf unnachahmliche Weise mit asiatischem Stoizismus und Gleichmut verbunden ist, was einen Besuch der Metropole am Menamfluss zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/bangkok-thailands-schillernde-metropole-20090715/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kopenhagen &#8211; dänische Hauptstat mit nordischem Charme</title>
		<link>http://pixelhander.com/kopenhagen-danische-hauptstat-mit-nordischem-charme-20090713/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/kopenhagen-danische-hauptstat-mit-nordischem-charme-20090713/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 11:17:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/kopenhagen-danische-hauptstat-mit-nordischem-charme-20090713/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/kopenhagen.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="kopenhagen meerjungfrau" title="kopenhagen meerjungfrau" /></a>Kopenhagen ist weltoffen und lebendig, ohne dabei in hektische Betriebsamkeit zu verfallen. Die Hauptstadt der ältesten Monarchie Europas ist der Beweis dafür, dass eine Metropole mit charmantem Weltstadtflair nicht gleichbedeutend mit Größe und Ausdehnung einer Stadt sein muss. Kopenhagen gibt sich liebenswürdig und sehr gastfreundlich und kann dabei mit vielen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten aufwarten. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-509" title="kopenhagen meerjungfrau" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/kopenhagen.jpg" alt="kopenhagen meerjungfrau" width="300" height="215" />Kopenhagen ist weltoffen und lebendig, ohne dabei in hektische Betriebsamkeit zu verfallen. Die Hauptstadt der ältesten Monarchie Europas ist der Beweis dafür, dass eine Metropole mit charmantem Weltstadtflair nicht gleichbedeutend mit Größe und Ausdehnung einer Stadt sein muss. Kopenhagen gibt sich liebenswürdig und sehr gastfreundlich und kann dabei mit vielen Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten aufwarten.</p>
<p>Ein Einkaufsbummel wird in Kopenhagen zu einem entspannenden Vergnügen, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Ob Designermode, Bücher, Kaufhäuser oder Antiquitäten – die dänische Hauptstadt bietet einfach alles und das in wunderschöner Umgebung und ansprechendem Ambiente. Kulturell kann es die dänische Metropole durchaus mit jeder anderen Megacity aufnehmen. Das Königliche Theater genießt internationalen Ruf mit Schauspiel, Oper und Ballett. Museumsfreunde finden in Kopenhagen ein wahres Eldorado mit etwa 50 großen und kleinen Museen, die von hochkarätiger Kunst über Spielzeug, Erotik, spektakulären Rekorden bis hin zu Kronjuwelen Interessantes und Kurioses darbieten.</p>
<p>Wem ein Stadtbummel zu Fuß auf die Dauer zu anstrengend wird, kann in der Zeit von April bis Oktober an über 150 Plätzen in der Innenstadt kostenlos ein Fahrrad ausleihen. Man muss lediglich ein 20-Kronen-Stück einwerfen, um den Drahtesel aus dem Ständer zu lösen und kann losradeln. Kopenhagen bietet große Architektur und romantisches Hafenambiente, Volksfeststimmung und elegantes Einkaufsflair zugleich. Ein absolutes Highlight beim Kopenhagenbesuch ist der „hyggelige“ Nyhavn, der einstigen sündigen Meile der Stadt, die jedoch längst brav und bürgerlich geworden ist und mit hell gestrichenen Giebelhäusern und schicken Restaurants romantische Hafenstimmung verspricht, von der einst schon der Märchenerzähler Hans Christian Andersen schwärmte. Auf Schloss Christiansborg tagt heute das Parlament, außerdem sind hier das Außenministerium und der Oberste Gerichtshof untergebracht. Die prunkvollen Audienzräume des Schlosses werden für Staatsbesuche genutzt, während die dänische Königin als Wohnsitz das wunderschöne Rokokoschloss Amalienborg bevorzugt.</p>
<p>Auf dem berühmten <a title="Tivoli Kopenhagen" href="http://www.metropole-kopenhagen.de/tivoli-vergnuegungspark.html" target="_blank">Tivoli in Kopenhagen</a> geht es von April bis Ende September stets hoch her; auf Dänemarks größtem Rummelplatz und Kulturzentrum zugleich wird neben der Achterbahn und anderen Fahrgeschäften auch ein Konzertsaal und eine Freilichtbühne geboten. Der Rathausplatz ist ein beliebter Ausgangspunkt für einen Stadt- und Einkaufsbummel. Der 106 Meter hohe Rathausturm verspricht eine einmalige Aussicht auf die Stadt und die Stroget, Europas längste Fußgängerzone, lockt mit eleganten Boutiquen, Juwelieren und Souvenirläden ein buntes Publikum an. Straßenmusikanten und Gäste aus aller Welt lassen Kopenhagens Innenstadt zu einem lebendigen multikulturellen Treffpunkt werden. Feinschmecker und Genießer haben in Kopenhagen die Qual der Wahl – in unzähligen Restaurants eröffnet sich ein kulinarisches Schlaraffenland, dem auch die genussfreudigen Dänen kaum widerstehen können. Wer seine Märchenträume aus der Kindheit endlich wahr werden lassen möchte, sollte der Kleinen Meerjungfrau einen Besuch abstatten, die sehnsuchtsvoll auf einem vom Meer umspülten Felsen sitzt und zu den bekanntesten Däninnen der Welt zählt.</p>
<p>Ganz gemütlich kann man den Besuch in der <a title="Carlsberg Brauerei" href="http://www.metropole-kopenhagen.de/carlsberg-brauerei.html" target="_blank">Carlsberg Brauerei Kopenhagen</a> ausklingen lassen und bei einem Bier die vielen Eindrücke auf sich wirken lassen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/kopenhagen-danische-hauptstat-mit-nordischem-charme-20090713/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>London &#8211; very british und sehr lebendig</title>
		<link>http://pixelhander.com/london-20090705/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/london-20090705/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=466</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/london-20090705/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/london.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="london" title="london" /></a>London – very british und sehr lebendig Die englische Hauptstadt entspricht so gar nicht dem sorgsam gepflegten Vorurteil des höflich-unterkühlten britischen Temperaments. London ist lebendig, dynamisch und herrlich multikulturell. Über dreißig Millionen Besucher strömen jährlich in die Stadt, die stets in Bewegung ist und dennoch liebevoll an ihrer über 2000-jährigen Geschichte festhält. Es ist wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><img class="alignright size-full wp-image-467" title="london" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/07/london.jpg" alt="london" width="300" height="232" />London – very british und sehr lebendig</strong></h2>
<p>Die englische Hauptstadt entspricht so gar nicht dem sorgsam gepflegten Vorurteil des höflich-unterkühlten britischen Temperaments. <a title="Stadt London" href="http://www.metropole-london.de" target="_blank">London</a> ist lebendig, dynamisch und herrlich multikulturell. Über dreißig Millionen Besucher strömen jährlich in die Stadt, die stets in Bewegung ist und dennoch liebevoll an ihrer über 2000-jährigen Geschichte festhält. Es ist wohl der Kontrast zwischen traditionellen Ritualen, die am deutlichsten an den Bärenfellmützen der königlichen Wachablösung demonstriert werden, und der avantgardistischen Moderne, deren neueste Modetrends man überall auf der Straße bestaunen kann, die den Reiz dieser gigantischen Metropole an der Themse ausmacht. In einer Stadt, in der junge, selbstbewusste Menschen ihren Lunch ebenso selbstverständlich in einem Fast-Food-Restaurant einnehmen wie wenig später den Afternoon Tea in der gepflegten Atmosphäre eines vornehmen Hotels, ist alles in Bewegung und ständig im Umbruch. Die Londoner sind ebenso stolz auf die glänzenden Bürotürme der City wie auf die im Zuckerbäckerstil über der Themse thronende <a title="Tower Bridge London" href="http://www.metropole-london.de/die-tower-bridge.html" target="_blank">Tower Bridge</a>, dem Wahrzeichen der Stadt.</p>
<p>Eine ungemein vielfältige Kulturszene bereichert das pulsierende Leben dieser Stadt mit angesagten und oft auch skandalösen Theateraufführungen,  Museen von Weltrang und der ebenso abwechslungsreichen wie multikulturellen Restaurantlandschaft. Wer nach einem erlebnisreichen Besichtigungstag noch etwas Energie aufbringt, mag sich in das turbulente Londoner Nachtleben stürzen, das in seiner Vielfalt an traditionellen Pubs, mitreißenden Musicals, Klassikkonzerten von Weltrang und trendigen Clubs wahrhaft einzigartig ist. In Londoner Clubs werden Trends gesetzt und oft Musikgeschichte geschrieben; in den Pubs verwischen alle Klassengegensätze, denn hier steht jeder an der Bar um sein Getränk an. Wer noch nie einem Kaufrausch verfallen ist, verspürt schon am ersten Tag in London die hierfür typischen Symptome. Getreu dem Motto „Shop till you drop!“ kann man sich in unendliches Shopping-Vergnügen stürzen – hier kommt garantiert jeder auf seine Kosten und sei es mit einem Schnäppchen auf einem der vielen und belebten Londoner Straßenmärkten. Die Sehenswürdigkeiten der Themsestadt bieten für jeden Besuchergeschmack das passende Highlight: Hier finden Anhänger royaler Prachtentfaltung mit dem Buckingham Palace, dem Kensington Palace oder dem Tower of London sowohl Beeindruckendes als auch Gruseliges. Wer sich gerne Kirchen, Synagogen und Tempel anschaut, muss sich neben vielen anderen Gotteshäusern nur noch zwischen der altehrwürdigen Westminster Abbey, der St Paul’s Cathedral, der Synagoge Bevis Marks oder dem Shri Swaminarayan Mandir Tempel entscheiden. Auch auf die Spuren berühmter Literaten verweisen viele Reiseführer für London, und so wandelt man in Dickens’ House, Keats’ House oder im einzigartigen Openairtheater Shakespeares Globe. Das politische London lässt sich in den Houses of Parliament mit dem wohltönenden Big Ben und auf dem berühmten Boulevard Whitehall über die Schulter schauen. Frische Luft gibt es in den zahlreichen Parks und Grünanlagen wie dem Hyde Park, den Kew Gardens und dem Regent’s Park reichlich und oft mit guter Unterhaltung verbunden. Der Kosmos London ist so vielfältig wie die darin lebenden Menschen und ihren Kulturen, die dieser Stadt ihr unvergleichliches Lebensgefühl verleihen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/london-20090705/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dublin – Irlands lebensfrohe Metropole an der Liffey</title>
		<link>http://pixelhander.com/dublin-%e2%80%93-irlands-lebensfrohe-metropole-an-der-liffey-20090625/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/dublin-%e2%80%93-irlands-lebensfrohe-metropole-an-der-liffey-20090625/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin]]></category>
		<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/dublin-%e2%80%93-irlands-lebensfrohe-metropole-an-der-liffey-20090625/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/dublin.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="dublin" title="dublin" /></a>Noch nie war Dublin lebendiger als jetzt – das behaupten alle namhaften Künstler, Dichter und Irlandliebhaber zu allen Zeiten, wenn sie der lebendigen Stadt an der Liffey einen Besuch abstatteten. Und das stimmte auch immer, gleichgültig welche fundamentale Krise die Stadt momentan schüttelte und welches Datum man gerade schrieb. Dublin ist tatsächlich heute lebendiger denn je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-419" title="dublin" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/dublin.jpg" alt="dublin" width="273" height="300" />Noch nie war Dublin lebendiger als jetzt – das behaupten alle namhaften Künstler, <a title="Schriftsteller Irland" href="http://www.metropole-dublin.de/schriftsteller.html" target="_blank">Schriftsteller</a> und Irlandliebhaber zu allen Zeiten, wenn sie der lebendigen Stadt an der Liffey einen Besuch abstatteten. Und das stimmte auch immer, gleichgültig welche fundamentale Krise die Stadt momentan schüttelte und welches Datum man gerade schrieb. Dublin ist tatsächlich heute lebendiger denn je; knapp eine Million Menschen wohnen in der irischen Hauptstadt, die 1991 sogar Europas Kulturhauptstadt war – Tendenz steigend. Obwohl Dublin unbestritten zu den europäischen Großstädten zählt, fehlt das Beengende, Sterile und Anonyme, das vielen Metropolen unserer Zeit anhaftet. Die Natur ist hier ganz nah, ebenso Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Wer gerne Vögel beobachtet, entdeckt im stadtnahen Feuchtbiotop des North Bull Island im Winter unzählige Wildenten, Watvögel und Wildgänse. Wanderer und Spaziergänger finden entlang der beiden Dubliner Kanäle wunderschöne Treidelpfade, von denen der Grand Canal Way der attraktivere ist und der Royal Canal Way zuerst durch etwas vernachlässigte Dubliner Wohnviertel führt.</p>
<p><a title="Dublin" href="http://www.metropole-dublin.de" target="_blank">Dublin</a> bietet seinen Besuchern weitaus mehr als das obligatorische und hier gebraute Guinness. Bei einem Spaziergang durch elegante georgianische Straßenzüge und an den Kais der Liffey entlang erschließt sich das ganz besondere Flair dieser Stadt der tausend Pubs, unzähligen Bars und einer Vielzahl von Museen. Hier findet man Imbissbuden und Gourmettempel in einträchtiger Harmonie nebeneinander an und müßige Flaneure sind in Dublin ebenso häufig wie bienenfleißige Geschäftsleute aus der Industrie, der Bank- und Dienstleistungsbranche.</p>
<p>Die irische Metropole begeistert nicht nur Bier- und Whiskykenner. Während sich viele Dublinbesucher für die Dauer ihres Aufenthaltes im verlängerten Wohnzimmer der Stadt – dem Pub – gemütlich einrichten, wandeln Scharen von Literaturbegeisterten auf den Spuren von James Joyce und seinem berühmten „Ulysses“. Besonders am Bloomsday am 16. Juni begeben sich jährlich Hunderte hartgesottene Joyceaner auf die beiden Odyssee-Routen von Stephen Dedalus und Leopold Bloom. Dabei pilgern die Fans von Pub zu Pub, was durch die 14 in das Straßenpflaster eingelassenen Bronzetafeln spürbar erleichtert wird. Das Museumsviertel lockt mit dem National Museum, der National Library, der <a title="Dublin National Gallery" href="http://www.metropole-dublin.de/national-gallery.html" target="_blank">National Gallery</a> und dem Yeats-Museum. Oscar Wilde lümmelt sich in einem Park auf einem Denkmal und schaut dabei direkt auf sein Elternhaus, Merrion Square Number One. Rund um die O’Connell Street pulsiert das pralle Dubliner Leben mit bunten Märkten, Theatern, Fast-Food-Restaurants, Kinos, Straßenmusikern und jeder Menge Autoverkehr. Ähnlich geht es in der Grafton Street zu, wo das Bronzedenkmal der drallen Fischhändlerin Molly Malone steht und eine der nobelsten Einkaufsmeilen der Stadt beginnt. Plüschige Erholung von all den Eindrücken verspricht Bewley’s Oriental Café, das praktisch rund um die Uhr Kaffe, Kuchen und kleine Speisen serviert und schon wegen seines interessanten Publikums sehenswert ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/dublin-%e2%80%93-irlands-lebensfrohe-metropole-an-der-liffey-20090625/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brüssel – Belgiens charmante Metropole mit multikulturellem Flair</title>
		<link>http://pixelhander.com/brussel-%e2%80%93-belgiens-charmante-metropole-mit-multikulturellem-flair-20090619/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/brussel-%e2%80%93-belgiens-charmante-metropole-mit-multikulturellem-flair-20090619/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 10:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=308</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/brussel-%e2%80%93-belgiens-charmante-metropole-mit-multikulturellem-flair-20090619/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/bruessel.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="bruessel" title="bruessel" /></a>Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt und das geistige und kulturelle Zentrum von Belgien, es liegt sogar genau in der Mitte des Landes. Ähnlich wie in Paris gehen alle bedeutenden Fernstraßen strahlenförmig auf die Hauptstadt des Königreichs Belgien zu, außerdem ist Brüssel durch schiffbare Kanäle mit den Flüssen Maas und Schelde verbunden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-309" title="bruessel" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/bruessel.jpg" alt="bruessel" width="300" height="244" />Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt und das geistige und kulturelle Zentrum von Belgien, es liegt sogar genau in der Mitte des Landes. Ähnlich wie in Paris gehen alle bedeutenden Fernstraßen strahlenförmig auf die Hauptstadt des Königreichs Belgien zu, außerdem ist Brüssel durch schiffbare Kanäle mit den Flüssen Maas und Schelde verbunden. Über eine Million Menschen, von denen jeder Dritte ausländischer Herkunft ist, leben in dieser multikulturellen und internationalen Metropole – also etwa ein Zehntel der gesamten Bevölkerung Belgiens. Ihre weltoffene und tolerante Atmosphäre sowie die trotz der zum Teil missglückten Modernisierung des Stadtzentrums dennoch charmanten Innenstadt mit eleganten Einkaufsgalerien, winzigen Kramläden und bunten Märkten macht <a title="Bruessel" href="http://www.metropole-bruessel.de" target="_blank">Brüssel</a> zum beliebten Ziel für Tagesausflügler und Städtereisende.</p>
<p>Auch als Wohnort wird Brüssel immer attraktiver, was nicht zuletzt auf ihren Rang als Hauptstadt Europas und den Sitz der EU mit ihrem gigantischen Verwaltungsapparat zurückzuführen ist. Die überall vorhandenen Gegensätze, mit denen Brüssel seine Gäste stets aufs Neue verblüfft, sei es mit exklusiven Gourmettempeln, schlichten Kneipen oder profanen Frittenbuden, lassen jeden Besuch dieser faszinierenden Stadt zu einem wahren Wechselbad der Gefühle werden. Ein Stadtbummel ist unerlässlich, um den Charme von Brüssel in vollen Zügen zu genießen. Besonders um die Grande Place, die auch Brüssels goldenes Herz genannt wird, zeigt sich das noble Gesicht der Stadt an den herrlichen goldenen Fassaden der gotischen und barocken Gebäude. Die architektonische Geschlossenheit tut ein Übriges, um diesen Platz, der besonders abends bei goldener Beleuchtung seine wahre Pracht entfaltet, zum eleganten und großzügigen Mittelpunkt von Brüssel zu erheben. Das gotische Rathaus, das in der Maison du Roi untergebrachte Stadtmuseum Brüssel, das Zunfthaus der Bäcker „Le Roi d’Espagne“ sowie die Zunfthäuser der Krämer, Flussschiffer und Bogenschützen legen ein steinernes Zeugnis vom Wohlstand und der Bedeutung dieser Stadt ab. Die auf diesem Bummel gewonnen Eindrücke lassen sich hervorragend im Café Métropole an der Place de Brouckère bei einem wirklich guten Kaffee „verarbeiten“. In eleganter Jugendstil-Atmosphäre kann man in dieser gelungenen Kombination von englischem Herrenclub und Grand Café die weitere Route planen.</p>
<p>Ein Muss eines jeden Brüsselbesuchs ist auch das berühmte <a title="Manneken Pis" href="http://www.metropole-bruessel.de/manneken-pis.html" target="_blank">Manneken Pis</a> – der wohl prominenteste Brüsseler überhaupt -, das stets von einem wahren Blitzlichtgewitter fotografierender Touristen erleuchtet wird. Comic-Freunde finden im neu eröffneten Comic-Museum die seit Jahrzehnten bekannten Figuren des Stammvaters des belgischen Comic Georges Hergé, der mit Tim und Struppi Comic-Geschichte schrieb und zeichnete. Viele weitere Sehenswürdigkeiten wie das Palais Royal, das Atomium, die Kirche Notre-Dame de la Chapelle oder der herrlich bunte Trödelmarkt auf der Place du Jeu de Balle vermitteln einen interessanten Eindruck über die elegante, gastfreundliche und oft verwirrende Hauptstadt von Belgien.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/brussel-%e2%80%93-belgiens-charmante-metropole-mit-multikulturellem-flair-20090619/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dresden &#8211; Elbflorenz mit typisch sächsischem Charme</title>
		<link>http://pixelhander.com/dresden-elbflorenz-mit-typisch-sachsischem-charme-20090616/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/dresden-elbflorenz-mit-typisch-sachsischem-charme-20090616/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 12:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=298</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/dresden-elbflorenz-mit-typisch-sachsischem-charme-20090616/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/dresden-frauenkirche.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="dresden-frauenkirche" title="dresden-frauenkirche" /></a>Die sächsische Metropole an der Elbe zählt zu den schönsten barocken Residenzstädten Deutschlands, ein Ruhm, den sie vor allem Kurfürst August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II verdankt. Während des sogenannten „Augusteischen Zeitalters“ zwischen 1694 und 1783 mit seiner glanzvollen und verschwenderischen Hofhaltung entstand ein prächtiges Stadtbild, das Dresden den lobenden Beinamen „Elbflorenz“ einbrachte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-299" title="dresden-frauenkirche" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/dresden-frauenkirche.jpg" alt="dresden-frauenkirche" width="224" height="300" />Die sächsische Metropole an der Elbe zählt zu den schönsten barocken Residenzstädten Deutschlands, ein Ruhm, den sie vor allem Kurfürst August dem Starken und dessen Sohn Friedrich August II verdankt. Während des sogenannten „Augusteischen Zeitalters“ zwischen 1694 und 1783 mit seiner glanzvollen und verschwenderischen Hofhaltung entstand ein prächtiges Stadtbild, das <a title="Dresden" href="http://www.metropole-dresden.de" target="_blank">Dresden</a> den lobenden Beinamen „Elbflorenz“ einbrachte.</p>
<p>Doch nicht nur die imposanten Gebäude machen den Reiz dieser Stadt aus. Reiche Kunstsammlungen und eindrucksvolle Park- und Gartenanlagen sowie der internationale Rang Dresdens als Stadt der Forschung und der Wissenschaft und nicht zuletzt die ansässige Industrie brachten der sächsischen Landeshauptstadt Anerkennung und Berühmtheit ein. Aus der einstigen sorbischen Siedlung “Nisani“ wuchs rund um die auf dem Taschenberg errichteten Burg „Drezdany“ heran, das sich unter der Herrschaft der Albertiner zu einer repräsentativen Hauptstadt entwickelte. Der Glanzzeit unter August dem Starken folgte das großbürgerliche Dresden des 19. Jahrhunderts, in der die Stadt zu einem Mittelpunkt der deutschen Romantik wurde. Die katastrophalen Folgen der Bombardierungen im Februar 1945 machten Dresden viele Jahrzehnte lang zu schaffen und der unaufhaltsame Wiederaufbau feierte schließlich mit der neu erbauten Frauenkirche seinen krönenden Höhepunkt. Zwar wird überall noch gebaut und renoviert – die Dresdner sind stolz auf ihr Schloss, der wohl größten und langwierigsten Baustelle dieser Stadt -, doch erstrahlt das unvergleichliche Altstadtpanorama heute wieder in beinahe historischem Glanz.</p>
<p>Zu den absoluten <a title="Sehenswürdigkeiten Dresden" href="http://www.metropole-dresden.de/sehenswurdigkeiten/">Sehenswürdigkeiten</a> eines jeden Dresdenbesuchs gehören der <a title="Zwinger Dresden" href="http://www.metropole-dresden.de/zwinger/" target="_blank">Zwinger</a> mit seinen Museen und Sammlungen ebenso dazu, wie der benachbarte Theaterplatz mit der herrlichen Semperoper. Die Altstädter Wache und gegenüber das völlig neu erbaute Luxushotel Taschenbergpalais, der guten Stube Dresdens für alle wichtigen Staatsgäste, runden zusammen mit der Hofkirche und der Brühlschen Terrasse das beeindruckende Altstadtensemble ab. Über die Augustusbrücke, der ältesten Brücke der Stadt, gelangt man über die Elbe hinüber zur Neustadt, wo man besonders in der Königstraße eine einzigartige Prachtentfaltung barocker Gebäudefassaden in puderigen Pastelltönen bewundern kann.</p>
<p>Das Herz der Neustadt ist nicht nur für die Dresdner selbst die Äußere Neustadt, Dresdens Szeneviertel schlechthin. Kneipen, Cafés, Läden aller Art, darunter die berühmte Molkerei Pfund, und ein herrlich buntes Völkchen machen diesen Stadtteil zu einem eigenen kleinen Kosmos. Etwas abseits des Stadtzentrums locken Dresdens einstige Vororte Blasewitz, Loschwitz und Weißer Hirsch mit den drei Elbschlössern, dem berühmten „Blauen Wunder“ und künstlerisch gestalteter großbürgerlicher Architektur der Jahrhundertwende. Prächtige Villen und verträumte Fachwerkhäuser trifft man in Loschwitz an, wo schon Schiller, Goethe, Novalis und die Brüder Humboldt gerne den Sommer verbrachten. Eine alte Bergbahn führt hinauf zum einstigen Höhenkurort Weißer Hirsch und etwas weiter elbaufwärts erreicht man Pillnitz, dessen Schloss und Park einst Mittelpunkt rauschender höfischer Feste war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/dresden-elbflorenz-mit-typisch-sachsischem-charme-20090616/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Athen – antike Großstadt und moderne Metropole</title>
		<link>http://pixelhander.com/athen-%e2%80%93-antike-grosstadt-und-moderne-metropole-20090603/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/athen-%e2%80%93-antike-grosstadt-und-moderne-metropole-20090603/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Athen]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=262</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/athen-%e2%80%93-antike-grosstadt-und-moderne-metropole-20090603/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/athen.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="athen" title="athen" /></a>Athen, die Hauptstadt des alten und neuen Griechenlands, in der bekanntlich die Wiege der Menschheit stand, ist auch heute noch eine vielbesuchte „Pilgerstätte“ für Humanisten und Bewunderer antiker Kunst und Kultur. Doch wer verklärten Geistes auf den Spuren alter Dichter und Denker zu wandeln gedenkt, wird in der pulsierenden Metropole aus dem Staunen nicht herauskommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-263" title="athen" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/06/athen.jpg" alt="athen" width="300" height="222" />Athen war schon seit jeher kein Museum, sondern eine blühende und sehr lebendige Großstadt. So fällt es auch leicht, sich in das geschäftige Treiben auf der einstigen Agora hineinzuversetzen – man muss lediglich auf den heutigen Fischmarkt gehen. Athen, die Hauptstadt des alten und neuen Griechenlands, in der bekanntlich die Wiege der Menschheit stand, ist auch heute noch eine vielbesuchte „Pilgerstätte“ für Humanisten und Bewunderer antiker Kunst und Kultur. Doch wer verklärten Geistes auf den Spuren alter Dichter und Denker zu wandeln gedenkt, wird in der pulsierenden Metropole aus dem Staunen nicht herauskommen.</p>
<p>Athen ist lebendig und altehrwürdig zugleich – hier trifft Jahrtausende alte Kultur auf modernes Großstadtleben, was sich erstaunlich gut miteinander verträgt. Ungeachtet des ständig dichter werdenden Verkehrs und des damit verbundenen Lärms, des Smog und der während der Sommermonate beinahe unerträglichen Hitze ist Athen eine ganz besondere Stadt, die nicht nur in Griechenland eine Sonderstellung einnimmt.</p>
<p>Die Besucher von Athen werden mit magnetischer Kraft von der beeindruckenden Akropolis angezogen, die zu den ehrwürdigsten Orten des Abendlandes zählt. Die „Felsenstadt“, wie Akropolis übersetzt heißt, ist für Griechenland keine Besonderheit, da jede Stadt, die etwas auf sich hielt, eine Akropolis besaß. Doch die Akropolis steht eben nur in Athen und ist nicht nur ein Produkt des Goldenen Zeitalters von Perikles, sondern auch der Sitz von Mythen, Legenden und ruhmreichen Sagen, für die Griechenland ebenso berühmt ist wie für seine Kultur. So bieten der Parthenon, dessen berühmter Fries im Museum ausgestellt wird, der Tempelbezirk Erechtheion und das unterhalb der Akropolis gelegene Dionysostheater beeindruckende Einblicke in die Welt der Antike und deren kunstfertige Architektur. Wem das Abwandern der antiken Stätten zu anstrengend wird, kann sich in der abwechslungsreichen Athener Museumslandschaft kompakt und kompetent zugleich informieren. Das Archäologische Nationalmuseum, das Akropolis-Museum, das Byzantinische und das Historische und Ethnologische Museum zählen zu den wichtigsten Ausstellungsstätten der Stadt. Ebenfalls sehr interessant ist eine Erkundung Athens durch die Zeiten der verschiedenen Baustile hindurch. Vom antiken Athen gelangt man in römische Zeiten mit vielen Tempeln, die von byzantinischen Kirchen abgelöst werden. Das klassizistische Athen mit dem Alten Schloss und dem Stadtforum bildet den Übergang in das Athen der Moderne. Die heutige Stadt ist wie alle rasch gewachsenen Metropolen von einer gewissen Planungslosigkeit geprägt, die Wohn- und Geschäftshäuser quasi aus dem Boden stampfte. Doch hat das ungeordnet scheinende Häusermeer ebenfalls seine besonderen Reize, die sich dem Besucher am Besten bei einem Bummel durch die lebendige und rund um die Uhr betriebsame Stadt erschließen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/athen-%e2%80%93-antike-grosstadt-und-moderne-metropole-20090603/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hongkong &#8211; China auf britisch</title>
		<link>http://pixelhander.com/hongkong-china-auf-britisch-20090531/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/hongkong-china-auf-britisch-20090531/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 19:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=200</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/hongkong-china-auf-britisch-20090531/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/hongkong1.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="hongkong1" title="hongkong1" /></a>Hongkong ist sicherlich die am wenigsten chinesische Stadt des gewaltigen „Reichs der Mitte“. Diese lebendige, betriebsame und hochmoderne Großstadt am Südchinesischen Meer führte viele Jahre lang gegenüber dem kommunistischen China ein isoliertes und ausgesprochen kapitalistisch ausgerichtetes Inseldasein. Doch diese Sonderstellung währte nur 99 Jahre an, genauso lang, bis der 1898 zwischen China und Großbritannien geschlossene Pachtvertrag abgelaufen war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-201" title="hongkong1" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/hongkong1.jpg" alt="hongkong1" width="180" height="240" />Hongkong ist sicherlich die am wenigsten chinesische Stadt des gewaltigen „Reichs der Mitte“. Diese lebendige, betriebsame und hochmoderne Großstadt am Südchinesischen Meer führte viele Jahre lang gegenüber dem kommunistischen China ein isoliertes und ausgesprochen kapitalistisch ausgerichtetes Inseldasein. Doch diese Sonderstellung währte nur 99 Jahre an, genauso lang, bis der 1898 zwischen China und Großbritannien geschlossene Pachtvertrag abgelaufen war. Die schützende Hand der Briten bewahrte Hongkong nicht nur von einem Überschwappen der von 1966 bis 1976 andauernden Kulturrevolution, während der man sich ständig auf die chinesische Invasion wappnete, sie verhalf dieser faszinierenden Stadt außerdem zu beachtlichem Wohlstand und einem kosmopolitischen Ruf, der seinesgleichen sucht.</p>
<p>Überall in Hongkong trifft man noble Restaurants und Hotels an, kann in eleganten Einkaufszentren und Geschäften seinem ganz persönlichen Kaufrausch nachgehen oder in den steil in den Himmel aufragenden Bank- und Finanzgebäuden schlafraubende Geschäfte tätigen. Doch <a title="hongkong" href="http://www.metropole-hongkong.de" target="_blank">Hongkong</a> hat nicht nur die auf Geld, Gewinn und Kommerz ausgerichtete Seite vorzuweisen. Das andere Gesicht dieser an sich recht zwiespältigen Stadt zeigt herrlich grüne Hügel, traditionsreiche und kunstvolle Tempel, Dschungelinseln, Wanderwege und wunderschöne Strände. Hongkong ist geradezu legendär für seine Widersprüche, die allgegenwärtig sind und wohl auch den Charme dieser gigantischen Metropole ausmachen. Während noch viele imponierende Gebäude an die britische Herrschaft erinnern und in den nostalgischen Hotels mit postkolonialem Flair der Nachmittagstee serviert wird, täuscht dies jedoch nicht darüber hinweg, dass die Wurzeln Hongkongs immer noch chinesisch sind und es auch bleiben werden.</p>
<p>Die Beweise seiner Herkunft kann Hongkong nicht verleugnen &#8211; sei es mit den Menschen, der Sprache, dem Essen und nicht zuletzt seiner überwiegend von Kanton geprägten Kultur. Sehenswert ist in Hongkong so ziemlich alles, doch besonderes Augenmerk sollte man auf den Botanical und Zoological Garden, den <a title="Bank of China Tower" href="http://www.metropole-hongkong.de/bank-of-china-tower.html" target="_blank">Bank of China Tower</a>, das Hong Kong &amp; Shanghai Bank Building und das belebte Viertel Lan Kwai Fong legen. Wer sich die Schöne am Meer gern von oben ansehen möchte, sei ein Ausflug zum Victoria Peak empfohlen, dem luxuriösesten Wohnviertel der Stadt, in dessen gigantischen Villen und Parks die Engländer der brütenden Sommerhitze den Rücken kehrten. Ein Besuch von Hongkong ist sicherlich nicht dazu geeignet, um sich ein realistisches Bild von China zu machen, dazu ist es zu westlich. Doch dürfte die Verschmelzung von Orient und Okzident nirgendwo anders auf der Welt ein derart gelungenes Meisterwerk hervorgebracht haben wie die Große Stadt am Meer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/hongkong-china-auf-britisch-20090531/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Shanghai – Metropole an der Jangtse-Mündung</title>
		<link>http://pixelhander.com/shanghai-%e2%80%93-geschaftstuchtige-und-faszinierende-metropole-an-der-jangtse-mundung-schanghai-in-chinas-dichtbesiedeltem-osten-gab-sich-immer-schon-betriebsam-fleisig-und-auserordentlich-gescha-20090524/</link>
		<comments>http://pixelhander.com/shanghai-%e2%80%93-geschaftstuchtige-und-faszinierende-metropole-an-der-jangtse-mundung-schanghai-in-chinas-dichtbesiedeltem-osten-gab-sich-immer-schon-betriebsam-fleisig-und-auserordentlich-gescha-20090524/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 24 May 2009 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pixel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Metropole]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Shanghai]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pixelhander.com/?p=186</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://pixelhander.com/shanghai-%e2%80%93-geschaftstuchtige-und-faszinierende-metropole-an-der-jangtse-mundung-schanghai-in-chinas-dichtbesiedeltem-osten-gab-sich-immer-schon-betriebsam-fleisig-und-auserordentlich-gescha-20090524/"><img align="left" hspace="5" width="200" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/shanghai.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="shanghai" title="shanghai" /></a>Shanghai in Chinas dichtbesiedeltem Osten gab sich immer schon betriebsam, fleißig und außerordentlich geschäftstüchtig. In einer Region, in der kein Fleckchen Erde ungenutzt blieb, kann Shanghai auf eine lange Tradition als florierende Handelsmetropole am Gelben Meer zurückblicken. Da gute Geschäfte stets mit wachsendem Wohlstand einhergehen, gewann auch Shanghai rasch an Reichtum und Ansehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-187" title="shanghai" src="http://www.pixelhander.com/wp-content/uploads/2009/05/shanghai.jpg" alt="shanghai" width="300" height="225" />Shanghai in Chinas dichtbesiedeltem Osten gab sich immer schon betriebsam, fleißig und außerordentlich geschäftstüchtig. In einer Region, in der kein Fleckchen Erde ungenutzt blieb, kann Shanghai auf eine lange Tradition als florierende Handelsmetropole am Gelben Meer zurückblicken. Da gute Geschäfte stets mit wachsendem Wohlstand einhergehen, gewann auch Shanghai rasch an Reichtum und Ansehen, was jedoch auch Randerscheinungen wie Korruption, Snobismus, Vetternwirtschaft und eine nach Luxus und Verschwendung „schmeckende“ Dekadenz mit sich brachte. Nirgendwo anders in China ist der krasse Gegensatz zwischen Arm und Reich so deutlich und nah beieinander wie in dieser Stadt, die gern als Symbol für das moderne China bezeichnet wird.</p>
<p>Doch nicht nur Handel und unermüdliche Handwerkskunst prägten das Stadtbild von <a title="Shanghai" href="http://www.metropole-shanghai.de" target="_blank">Shanghai</a> – die Metropole mit der schillernden Vergangenheit kann sich auch bedeutender Werke der Architektur, Dichtkunst, Kalligrafie und des Gartenbaus rühmen. Wer schon in Shanghai war, ist als Erstes von seiner berühmten Uferpromenade fasziniert. Der Bund, der einst nicht viel mehr als eine schlammige und schmutzige Kaimauer war, mauserte sich zur vielbesuchten Flaniermeile, die von eleganten europäischen Gebäuden und vornehmen Hotels gesäumt wird. Besonders bei nächtlicher Beleuchtung wirkt diese Promenade sehr eindrucksvoll und steht in punkto Eleganz und Prachtentfaltung dem Vorreiter Hongkong kaum nach. Nicht minder sehenswert ist das legendäre Puijang Hotel, das erste Hotel der Stadt, dessen räumliche Ausmaße ebenso beeindrucken wie die Gästeliste mit Namen wie Charlie Chaplin und Albert Einstein. Die in den 1920er Jahren errichtete Hongkong &amp; Shanghai Bank ist ebenso einen Abstecher wert wie das im Art-déco-Stil erbaute Peace-Hotel, dem einstigen Cathay, in dem die Innenausstattung ebenso prächtig ist wie die Namen der Gäste prominent. Unvergessliche Eindrücke über die chinesische Kunst und Kunstwerke aus vielen Epochen verspricht das Shanghai-Museum, dessen meisterliche Architektur schon von außen eine wahre Augenweide darstellt. Ein ganzer Tag reicht nicht aus, um die auf vier Stockwerken untergebrachten Exponate gebührend zu bestaunen.</p>
<p>Typisch chinesisches Flair erlebt man hautnah im Alten Chinesischen Viertel, wo das Leben Tag und Nacht brodelt. Tagsüber herrscht lebhafte Geschäftigkeit, während die Nacht dieses Stück traditionelles China in ein buntes Lichtermeer mit allerlei Vergnügungsmöglichkeiten verwandelt. Shanghai ist eine unermüdliche Stadt, die immer weiter in den Himmel zu wachsen scheint. Während das moderne Shanghai stets bestrebt ist, dem restlichen Land immer einen Schritt voraus zu sein, zeigt die Stadt in vielen Winkeln noch ihr ursprüngliches und typisch chinesisches Gesicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pixelhander.com/shanghai-%e2%80%93-geschaftstuchtige-und-faszinierende-metropole-an-der-jangtse-mundung-schanghai-in-chinas-dichtbesiedeltem-osten-gab-sich-immer-schon-betriebsam-fleisig-und-auserordentlich-gescha-20090524/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

